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            <title>UBS-Studie: Grosse Unterschiede zwischen Mann und Frau bei der Altersvorsorge</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Unterschiede zwischen den Geschlechtern laut einer Studie der UBS auch bei der Altersvorsorge gross. In der Regel verfügten Frauen im Rentenalter über weniger Vermögen und müssten auch mit tieferen Renten auskommen, sagt Studien-Autorin Veronica Weisser im Videointerview mit AWP. Hauptgrund für diese Unterschiede sei das nach wie vor weit verbreitete traditionelle Familienmodell. Aus regulatorischen Sicht seien die Frauen dagegen eher „positiv diskriminiert“. Weiter nennt Weisser Möglichkeiten, wie Frauen ihre Altersvorsorge optimieren können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-studie-grosse-unterschiede"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4465660/37801349/0aaf832ea868483835a348672d8ace69/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 28 Nov 2018 12:14:56 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Studie: Grosse Unterschiede zwischen Mann und Frau bei der Altersvorsorge</media:title>
            <itunes:summary>Die Unterschiede zwischen den Geschlechtern laut einer Studie der UBS auch bei der Altersvorsorge gross. In der Regel verfügten Frauen im Rentenalter über weniger Vermögen und müssten auch mit tieferen Renten auskommen, sagt Studien-Autorin Veronica Weisser im Videointerview mit AWP. Hauptgrund für diese Unterschiede sei das nach wie vor weit verbreitete traditionelle Familienmodell. Aus regulatorischen Sicht seien die Frauen dagegen eher „positiv diskriminiert“. Weiter nennt Weisser Möglichkeiten, wie Frauen ihre Altersvorsorge optimieren können.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Unterschiede zwischen den Geschlechtern laut einer Studie der UBS auch bei der Altersvorsorge gross. In der Regel verfügten Frauen im Rentenalter über weniger Vermögen und müssten auch mit tieferen Renten auskommen, sagt Studien-Autorin Veronica Weisser im Videointerview mit AWP. Hauptgrund für diese Unterschiede sei das nach wie vor weit verbreitete traditionelle Familienmodell. Aus regulatorischen Sicht seien die Frauen dagegen eher „positiv diskriminiert“. Weiter nennt Weisser Möglichkeiten, wie Frauen ihre Altersvorsorge optimieren können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-studie-grosse-unterschiede"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4465660/37801349/0aaf832ea868483835a348672d8ace69/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>UBS-Ökonomin: Schweizer Wirtschaft wächst 2018 sehr stark</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweizer Wirtschaft wächst zurzeit rasant. "Der Höchststand im Konjunkturzyklus ist aber wahrscheinlich erreicht", sagt UBS-Ökonomin Veronica Weisser.
&lt;p&gt;Weiterhin optimistisch sei man für die Industriebranchen, insbesondere für die Chemie, während man den Bausektor eher vorsichtig beurteile, so Weisser.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die UBS-Ökonomin erwartet, dass die Schweizer Wirtschaft im laufenden Jahr 2,4 Prozent wachsen wird. "2019 dürfte das Wirtschaftswachstum etwas langsamer, aber immer noch sehr robust sein, mit 1,9 Prozent."&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-okonomin-schweizer-wirtschaft-wachst-2018-sehr"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288169/27404564/005878c24ac4a132fcfbaa3d882fb5b6/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 04 May 2018 11:02:21 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Ökonomin: Schweizer Wirtschaft wächst 2018 sehr stark</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweizer Wirtschaft wächst zurzeit rasant. "Der Höchststand im Konjunkturzyklus ist aber wahrscheinlich erreicht", sagt UBS-Ökonomin Veronica Weisser.
Weiterhin optimistisch sei man für die Industriebranchen, insbesondere für die Chemie, während man den Bausektor eher vorsichtig beurteile, so Weisser.
Die UBS-Ökonomin erwartet, dass die Schweizer Wirtschaft im laufenden Jahr 2,4 Prozent wachsen wird. "2019 dürfte das Wirtschaftswachstum etwas langsamer, aber immer noch sehr robust sein, mit 1,9 Prozent."</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Schweizer Wirtschaft wächst zurzeit rasant. "Der Höchststand im Konjunkturzyklus ist aber wahrscheinlich erreicht", sagt UBS-Ökonomin Veronica Weisser.
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&lt;p&gt;Die UBS-Ökonomin erwartet, dass die Schweizer Wirtschaft im laufenden Jahr 2,4 Prozent wachsen wird. "2019 dürfte das Wirtschaftswachstum etwas langsamer, aber immer noch sehr robust sein, mit 1,9 Prozent."&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-okonomin-schweizer-wirtschaft-wachst-2018-sehr"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288169/27404564/005878c24ac4a132fcfbaa3d882fb5b6/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>UBS-Studie: "Flexibleres Arbeitspensum gegen Fachkräftemangel"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Ein längeres Erwerbsleben kann dem demografisch bedingten Fachkräftemangel und den steigenden Ausgaben der Sozialversicherungen entgegenwirken. &amp;nbsp;Das zumindest geht aus einer neuen Studie der UBS zur "Generation Silber" hervor. "Das ist für die Gesellschaft in Zukunft sogar ausschlaggebend," wie Veronica Weisser, Ökonomin und Vorsorge-Expertin bei der UBS, am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zudem können&amp;nbsp;Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt einen Wettbewerbsvorteil erlangen, wenn sie auf den Wunsch von älteren Arbeitnehmenden, das Arbeitspensum schrittweise zu reduzieren, eingehen. "Viele wünschen sich eine so genannte Regenbogen-Karriere, wo sie in der Mitte ihres Erwerbslebens die meiste Verantwortung haben und am meisten Geld verdienen, gegen Ende aber wieder etwas zurücktreten", so Weisser.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie es um die Arbeitsmarkt-Integration der über Fünfzigjährigen Schweizerinnen und Schweizer im internationalen Vergleich steht sowie weitere Aspekte beleuchtet die Video-Reportage.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-studie-flexibleres-arbeitspensum-gegen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107558/18185400/d80b3a8a95973e8165fc269629961fae/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 13 Jul 2017 15:26:39 GMT</pubDate>
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            <title>UBS-Vorsorgeexpertin: "In Zukunft maximal 66% des letzten Lohnes als Rente"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Laut UBS-Vorsorgemonitor 2016 erwartet rund ein Drittel der Schweizer ein Renteneinkommen von über 90% des letzten Lohnes vor der Pensionierung zur Verfügung zu haben. Realistisch sei dagegen für künftige Generationen höchstens ein Betrag von rund 50 - 66% des letzten Lohnes, wie Veronica Weisser, Vorsorgeexpertin und Leiterin WM Swiss Macro and Sectors bei der UBS, am Dienstag gegenüber AWP Video verdeutlichte. "Und dies auch nur, wenn Sie mit privaten Ersparnissen nachhelfen", so Weisser.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dabei werde gemäss Umfrageergebnissen weiterhin weniger in&amp;nbsp;Wertpapiere investiert. "Vorsorge-Ersparnisse haben immer etwas mit Vorsicht zu tun und dies verbindet man immer mit Zinskonten und Obligationen. Man glaubt, wenn es dort keine Schwankungen gibt, dann seien sie sicher. Dabei erzielen gerade Obligationen derzeit sogar negative Renditen," wie die Vorsorgeexpertin weiter ausführte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Worauf es bei den Säule-3a-Produkten ankommt, wo noch Rendite erzielt werden kann&amp;nbsp;und wo in der Schweiz der Investitionsschwerpunkt dieses Marktes liegt, das erläutert Weisser im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-vorsorgeexpertin-in-zukunft-maximal-66-des"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/14463213/49f4a395622d53317a5e14bdbf921f92/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 13 Sep 2016 13:03:28 GMT</pubDate>
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